
Die gleiche Auflösung bietet auch Apples 27-Zoll-iMac. Apple setzt auf ein blickwinkelstabiles IPS-Panel ("in-plane-switching"), dass einen durchgängigen guten Betrachtungswinkel von 178 Grad bieten soll.
Wie bei anderen Herstellern soll ein Umgebungslichtsensor die Helligkeit des Displays an die äußeren Lichtverhältnisse anpassen. Die maximale Helligkei gibt Apple mit 375 Candela pro Quadratmeter an. Freunde von matten Displays werden indes enttäuscht, das 27-Zoll-Cinema-Display gibt es nur mit glänzender ("glossy") Oberfläche.
Der mit einem Aluminiumfuß ausgestattete Bildschirm lässt sich nicht rotieren und in der Höhe verstellen, lediglich der Winkel kann angepasst werden. Wie das 24-Zoll-Vorgängermodell besitzt das Cinema Display eine integrierte iSight-Kamera für Videotelefonie, ein Mikrofon und ein Lautsprechersystem. Zudem gibt es einen USB-2.0-Hub mit eigener Stromversorgung. Weiterhin kann ein MacBook oder MacBook Pro über das Magsafe-Ladegerät im Display aufgeladen werden. Der Anschluss erfolgt über einen Mini-DisplayPort, eine HDMI-Schnittstelle ist nicht an Bord.
"Mit eingebautem MagSafe Ladegerät, einer iSight Videokamera, Lautsprechern und USB-Schnittstellen ist das LED Cinema Display ideal für MacBook- und MacBook-Pro-Anwender. Mit der unglaublichen Auflösung von 2560 x 1440 Pixel passt das neue 27-Zoll LED Cinema Display perfekt zu unserem leistungsstarken neuen Mac Pro und ermöglicht es jedem Mac-Anwender auf einfache Art und Weise seine Bildschirmfläche zu verdoppeln", so Apples Marketingchef Phil Schiller.
Das neue Cinema Display soll im September 2010 erhältlich sein, der Preis liegt bei 999 US-Dollar. Den deutschen Preis hat Apple noch nicht bekanntgegeben, der Euro-Preis dürfte sich aber nicht oder nur geringfügig unterscheiden. .
